Aktivitäten

2011

  • Vorbereitung der Publikation des letzten Workshops zu DAGs in „Das Gesundheitswesen“

2010

  • 26.11.2010 in Berlin: jährlicher Workshop 2010 mit der AG Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen sowie der AG Epidemiologische Methoden und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zum Thema „Directed Acyclic Graphs (DAGs) -Grundlagen und Anwendung einer Kausalitätstheorie in der Epidemiologie“ 
  • Übernahme der Funktion als Fachgesellschaftsvertreter im Arbeitskreis „S3-Leitlinie: Gesundheitsüberwachung bei Berylliumexposition und diagnostisches Vorgehen bei Beryllium-assoziierter Erkrankung“ durch Andreas Seidler
  • Einladung der Sprecher der AG zur Beteiligung an der Planung der Nationalen Kohorte; hierzu wurde im Dezember 2009 unter Leitung von Irene Brüske ein Report der „Occupational Epidemiology“ fertig gestellt und ein Fragebogen für eine Pilotstudie zur Erhebung von Berufsangaben entwickelt
  • 25./26.6.2009 in Berlin:Workshop mit der AG Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen sowie der AG Epidemiologische Methoden zum Thema: „Erhebungsinstrumente im beruflichen und außerberuflichen Kontext – Validität und praktische Anwendung
  • 16.6.2010 in Dortmund: Workshop zum Schwerpunktthema 2010Evidenzbasierte betriebliche Prävention und Gesundheitsförderung“ auf der DGAUM-Jahrestagung im Rahmen des Forums Epidemiologie

2009

  • Veranstaltung zum Schwerpunktthema 2009:  psychosoziale Arbeitsbelastungen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)  in Aachen im Rahmen des Forums „Epidemiologie“ am 11.3.09: Diskussion zum Thema „Psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“ nach Vorträgen von Andreas Seidler, Nico Dragano, Matthias Nübling, Renate Rau und Detlev Jung
  • 25./26. 6.09: jährlicherWorkshop,gemeinsam mit der AG Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen sowie AG Epidemiologische Methoden zum Thema„Erhebungsinstrumente im beruflichen und außerberuflichen Kontext – Validität und praktische Anwendung“. Ein weiterer Diskussionspunkt war die Nationale Kohorte (Helmholtz).
  • Die Sprecher der AG waren eingeladen sich an der Planung der Nationalen Kohorte (Helmholtz) im Rahmen der Working Group „Occupational Epidemiology“ zu beteiligen.
  • Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) in Münster vom 17. - 19. 9.09: Mitglied im Programmkommitee und Leitung der zwei Vortrags-Sessions und einer Poster-Session zum Thema Arbeitswelt.
  • Mitarbeit von Ute Latza als Fachgesellschaftvertreterin der DGEpi im Arbeitskreis „S3-Leitlinie: Gesundheitsüberwachung bei Berylliumexposition und diagnostisches Vorgehen bei Beryllium-assoziierter Erkrankung“ sowie der dazugehörigen Methoden-AG

2008

  • 7.11.2008 in Berlin: internationaler Workshop zum Thema „Occupational Health meets Evidence-based Medicine: What can they learn from each other?“